Die Azoren

Eine Natur- und Golfreise, April 2015

Mit dem zwölftägigen Besuch auf Sao Miguel, der Hauptinsel der Azoren, haben wir einen weiteren weißen Fleck auf unserer touristischen Europakarte buchstäblich mit Farbe gefüllt.

Auf der Reisemesse CMT in Stuttgart habe ich mich schon im Vorjahr bei Susanne Jaep, der Eigentümerin von  „advantage Reisen“, einer auf Sao Miguel ansässigen, deutschsprachigen Reiseagentur, ausführlich über die Azoren informiert und vom Reisefieber  anstecken lassen. Nach dem diesjährigen, wiederum sehr informativen Besuch auf der CMT, haben wir dann bei ihr eine zwölftägige (Golf-) Reise auf Sao Miguel gebucht. Wir folgten ihrem Rat und wechselten nach 6 Tagen das Hotel, so dass wir uns in der ersten Hälfte des Urlaubs mehr auf den Süd- und Nordosten und in der zweiten Hälfte auf den Süd- und Nordwesten der Insel konzentrieren konnten.

Vor Ort stellten wir fest, dass die Insel nur 65 Km lang und 18 Km breit ist und zudem über ein sehr gutes Straßennetz verfügt, so dass ein Umzug eigentlich nicht  zwingend notwendig gewesen wäre.

Fazit der Reise: Die von uns besuchte Azoreninsel Sao Miguel ist ein in vielerlei Hinsicht interessantes, schönes und noch weitgehend unbekanntes Urlaubsparadies, das zu den landschaftlich schönsten Inseln in Europa gehört. Sie bietet Naturliebhaben eine spannende und bezaubernde Mischung aus einer vielseitigen, farben- und blumenträchtigen Vegetation, die mit ihren unterschiedlichsten Farb- und vor allem Grüntönen sehr an Irland erinnert. Die Landschaften dieser fruchtbaren Vulkaninsel sind überaus abwechslungsreich, an den insgesamt 225 Km langen Küsten wechseln schroffe Steilküsten mit lieblicheren Küstenabschnitten und kleinen Naturhäfen ab, das bergige Innere der Insel ist geprägt von wunderbaren, vulkanischen Seenlandschaften, Wäldern und hügeligen, grünen und blühenden Landschaften, die ein Eldorado für ausgiebige Wanderungen jeder Art darstellen. Als Zugabe präsentiert sich der vulkanische Ursprung der Insel an vielen Stellen durch rauchende Hotspots – heiße, eisen- und schwefelhaltige, natürliche oder künstliche Badebecken laden zum erhol- und heilsamen „Kurbad“ ein. Der Wasserreichtum der Insel dokumentiert sich zudem an vielen kleinen und größeren Wasserfällen. Nach so viel ursprünglicher Natur erfreut man sich aber auch an den blitzsauberen, malerischen Ortschaften im Inneren oder an den Küsten, die zum entspannten Verweilen und Bummeln einladen.

Zum positiven Fazit  unserer Reise trug auch eine völlig entspannte Verkehrssituation und eine in weiten Teilen fast touristenfreie Insel bei, die tagsüber keinerlei Reservierungen nötig machte und der Spontanität der Individualreisenden kaum Grenzen setzte.

Zwei Schönheitsfehler der Insel sollen an dieser Stelle allerdings nicht verschwiegen werden.

Zum einen das unberechenbare Wetter, das sich innerhalb von kürzester Zeit veränderte und jeder Wettervorhersage Hohn sprach. Im Ganzen gesehen, hatten wir im April (noch Winterzeit auf den Azoren!) jedoch zwar kühles, aber oft sonniges Wetter, das uns beim Sport und den Besichtigungen entgegen kam.

Zum anderen wollen wir die uninspirierte und meist lieblose Küche nicht vergessen, die zwar in ausdrücklich empfohlenen Restaurants beste Fisch- und Fleischgerichte bot, aber keine Spur von kulinarischer Raffinesse besaß – verkochtes Gemüse als Beilage war Standard. Völlig abzuraten ist von spontanen Kneipenbesuchen in den Küstenorten, hier erlebten wir wahre Desaster! Insofern schulden wir den Restauranttipps unserer Reiseveranstalter großes Lob. Außerdem wurde uns schnell klar, was die erfahrenen Azoren-Touristen, die wir immer wieder trafen, in ihren Rucksäcken hatten: Proviant für die Verpflegung und das gepflegte Picknick unterwegs!

Im Folgenden gehe ich etwas näher auf unsere beiden Unterkünfte ein, auf das Golfspiel und unsere Besichtigungstouren per Auto, die wir „Miradouro – Hopping“ genannt haben. Entsprechende Hinweisschilder wiesen uns auf der ganzen Insel auf diese Miradouros hin – sehenswürdige Aussichtspunkte oder Naturwunder.

1. Unsere Unterkünfte

Die erste Hälfte des Urlaubs waren wir im 4 + Sterne Hotel Terra Nostra in Furnas untergebracht, was sich als Glücksfall erwies. Das Hotel liegt inmitten des hoteleigenen Terra Nostra Naturparks, der nicht nur zu den schönsten in Portugal, sondern vielleicht sogar in Europa gehört. Das vor kurzem renovierte, sehr schöne Art Deco Hotel erfüllt in punkto geschmackvoller Einrichtung, Komfort und Service alle Ansprüche.  Der Clou des weitläufigen, weitgehend naturbelassenen Parks mit seiner Blumenpracht und überbordenden Vegetation sind allerdings die heißen, eisenhaltigen Thermalquellen. In großen und intimeren, kleineren Becken kann der Hotelgast kostenlos seine täglichen „Kurbäder“ nehmen und die Seele im braunen, 35 Grad warmen Wasser baumeln lassen. Besonders morgens und abends, wenn die Besucher von außerhalb noch nicht oder nicht mehr da sind, hat man seinen Hot Spot exklusiv.

Das Tal von Furnas ist berühmt für die Vielzahl von heißen Thermalquellen, den rauchenden und nach Schwefel stinkenden Fumarolen, dem blubbernden Schlamm und den bunten Schwefelablagerungen in den Caldeiras. Am Rand des tief blauen Kratersee mit überwältigender Vegetation nutzen die Einheimischen und Hotels das heiße Wasser, um den traditionellen Cozido, einen Fleisch- und Gemüseeintopf,  mehrere Stunden garen zu  lassen. Mittags gegen12 Uhr  werden die Töpfe als Touristenspektakel ausgegraben, zu den Hotels und Restaurants gefahren und dort von Einheimischen und Touristen mit großem Hallo verspeist. Uns hat dieser relativ geschmacklose Eintopf  nicht geschmeckt – aber über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten.

Furnas bietet sich auch als idealer Standort an, um die wunderschöne nähere und entferntere Natur zu erkunden, von spektakulären „Miradouros“ aus die grandiose Landschaft  zu betrachten und zu fotografieren, auf den Hausberg Pico do Ferro zu wandern und von dort den Rundblick über den Krater, in dem Furnas liegt, zu genießen.

Über unsere Rundfahrten im Nordwesten der Insel berichte ich in einem späteren Kapitel.

Zur Hälfte unseres Aufenthalts „wurden wir aus dem Paradies vertrieben“, wie es meine Frau bezeichnete. Wir zogen um in das bekannte Hotel Caloura, das ca. 30 km westlich von Furnas in spektakulärer Steilhanglage auf einer Küstenklippe direkt über dem wild bewegten Atlantik liegt. Abgesehen von dieser spektakulären Lage bot dieses beliebte Touristenhotel natürlich nicht den Luxus und Glanz des kürzlich renovierten Terra Nostra, zumal es schon ein bisschen in die Jahre gekommen ist. Insofern hätte unser Reiseveranstalter aus psychologischer Sicht besser die umgekehrte Reihenfolge der Hotels wählen sollen, dann hätten wir uns über die Qualitätssteigerung gefreut. Immerhin sorgte ein Anruf  der Agentur dafür, dass wir eines der wenigen bisher renovierten Zimmer bekamen.

Von Caloura aus unternahmen wir spannende Ausflüge in die umliegenden Küstenorte und in die Hauptstadt Ponta Delgada, sowie in die spektakuläre Bergwelt und Küstenlandschaften des Nordwestens. Auch hierüber berichte ich im übernächsten Kapitel.

Ein großer Vorteil des Hotels Caloura ist zweifellos die Nähe zum Flughafen, da die Flüge nach Deutschland zu nachtschlafender Zeit am frühen Morgen starten, blieb uns eine längere Anfahrt erspart.

2. Golf auf den Azoren

Unser soeben beschriebener Standort- und Hotelwechsel hing auch mit der Lage der beiden Golfplätze auf der Insel zusammen.

Der 18 Loch Furnas Golfkurs liegt am Kraterrand in den Bergen über Furnas und ist sehr schön zu bespielen und kann bequem gelaufen werden. Die breiten, abwechslungsreichen Bahnen in einer blühenden, üppigen Vegetation macht das Golfspiel zu einem entspannten Vergnügen. Hinzu kam, dass der Platz so leer war, dass er uns fast wie unser Privatplatz vorkam. Folgerichtig werden auch keine Teetimes benötigt, man kommt, bezahlt sein relativ preiswertes Greenfee und los geht’s.

Das Gleiche können wir von dem in den Bergen oberhalb von Ponta Delgada gelegenen Batalha Golfkurs berichten. Die 27 Lochanlage war ebenfalls kaum frequentiert, so dass wir die vorsorglich vorgenommenen Reservierungen jeder Zeit, z.T. auch wetterbedingt, verändern konnten. Der Platz ist deutlich hügeliger und teilweise sogar steil, so dass sich hier ein Cart empfiehlt. Auch dieser Golfplatz gewährleistet  entspannte Golftage, zumal der Platz trotz diverser Wasserhindernisse für jede Spielstärke sehr gut zu bespielen ist.

Generell kommt auf den Azoren natürlich Wind und Wetter ins Spiel, aber das macht ja auch den Reiz von Inselgolf aus, zumal es nie lange am Stück regnet.

Da die Insel an Naturschönheiten so viel bietet, kam uns der Gedanke, dass es fast zu schade ist, hier die Zeit mit Golfspielen zu verbringen. Andererseits hatten wir keine Wartezeiten, so dass eine Runde maximal 3,5 Stunden dauerte.  Somit verblieb uns genügend  Zeit, die touristischen Sehenswürdigkeiten und Naturschönheiten der Insel zu erkunden, zumal wir nur jeden 2.Tag auf dem Golfplatz verbrachten.

Unseres Erachtens gibt es in den Urlaubsgebieten Südeuropas kaum  ähnlich entspannte Golfdestinationen, wie hier auf den Azoren. Somit ist für Golfenthusiasten Sao Miguel noch ein echter Geheimtipp!

3. Miradoura – Hopping

Der typische Azoren-Tourist ist an seiner regensicheren Kleidung, festem Schuhwerk und einem mit Proviant gefüllten Rucksack leicht als passionierter Wanderer erkennbar. Da wir als Golfspieler in unserer freien Besichtigungszeit leider zeitlich beschränkt waren, haben wir die Insel weitgehend per Mietwagen erkundet. Über das ausgebaute Schnellstraßennetz und auch ansonsten gute Straßen kamen wir relativ zügig von A nach B, trotz teilweise „hochalpinen“ Serpentinenfahrten. Insgesamt sind wir in den 12 Tagen 750 km kreuz und quer über die Insel gefahren.

Im Folgenden gehe ich auf unsere Besichtigungsfahrten kurz ein, wobei ich auf die wunderbare Umgebung von Furnas, in der man mühelos Tage verbringen kann, schon in Kapitel 1 hingewiesen habe. Dank der freundlichen und spontanen Führung durch unseren Reiseveranstalter, stiegen wir mit ihm in Seenähe von Furnas durch urwaldähnliches Gelände zu einem kleinen, romantischen Wasserfall hinauf und lernten in diesen zwei Stunden sehr viel über die üppige Pflanzenwelt auf der Insel.

a.) Eine Ganztagesfahrt brachte uns die eindrucksvollen Küstenlandschaften des Ostens näher. Von Furnas fuhren wir in Serpentinen zum malerischen Städtchen Povoacao, wo wir uns bei unserem Bummel durch diesen schönen und lebhaften Ort auf den Spuren der ersten Siedler von Sao Miguel wähnten, die sich hier im 15. Jahrhundert niederließen. Hier wäre auch der ideale Ort gewesen, um uns für den restlichen Tag mit Proviant einzudecken – was wir in Unkenntnis des kulinarischen Brachlandes, das vor uns lag, leider versäumten. Meine Vorstellung, unterwegs in einem der vielen kleinen Orte am Meer gemütlich zu Mittag zu essen, war völlig unrealistisch, da diese kleinen Orte überhaupt nicht auf hungrige Touristen eingestellt sind und es deshalb auch in den von uns angesteuerten Orten keine Restaurants oder Cafes gab. Stattdessen schauten wir auf den vielen, wunderschön angelegten Picknickplätzen entlang der Steilküste den erfahrenen Wanderern neidvoll beim Picknick zu. Der hungrige Magen schmälerte allerdings diese äußerst eindrucksvolle Fahrt entlang der Ostküste kaum. Wir wurden von den ständig neuen Ausblicken auf die steilen Klippen, wunderschönen Buchten, kleinen Strände, verschlafenen Ortschaften, Leuchttürme, die Blumenpracht der Miradouros etc. mehr als entschädigt. In der nordöstlichen Stadt  Nordeste, die ebenfalls einen Bummel wert ist, bekamen wir dann wenigstens ein Stück Kuchen serviert – wenn auch ziemlich mürrisch, da die übliche Essenszeiten schon vorüber waren. Die Rückfahrt nach Furnas über das ca. 800 Meter hohe Bergmassiv der Graminhais brachte uns am Salto de Cavalho einen weiteren, atemberaubenden Blick auf die beiden Krater von Furnas und Povoaca, mit dem tief blauen Meer im Hintergrund.

b.) Eine weitere schöne Rundfahrt führte uns zunächst zum zweitgrößten Inselort Ribeira Grande an der Nordküste. Der frühere, durch Leinen- und Wollwebereien entstandene Wohlstand, dokumentiert sich auch heute noch durch prächtige Kirchen und schöne Stadthäusern, sowie das barocken Rathaus mit seinem unverkennbaren Glockenturm. Der wirtschaftliche Niedergang wird auch durch die vielen arbeitslosen Männer, die tagsüber am Straßenrand und auf den Plätzen tatenlos stehen, sichtbar.

Nur ein paar Km weiter stießen wir auf Europas einzigen Teeanbau. In der Gorreana Tea Factory, gegründet 1883, werden jährlich 40 Tonnen Grün- und Schwarztee produziert, die auf den umliegenden 45 Hektar großen Teegärten geerntet werden. Der Gang durch die Fabrik ist eine interessante Zeitreise, da der Maschinenpark aus den frühen Jahrzehnten des letzten Jahrhunderts stammt. Der Film, der den Teeanbau und die Teeproduktion erläutert, zeigt, dass heute mit Motorscheren geerntet wird – die malerischen Teepflückerinnen sind hier leider Nostalgie.

c.) Die Besichtigung der geschäftigen Hauptstadt Ponta Delgada gehört ebenso zum touristischen Pflichtprogramm wie der Besuch der malerischen und etwas verschlafenen Küstenstädte Lagoa und der früheren Hauptstadt Villa Franca, in denen sich noch einige Zeugnisse früherer Bedeutung und Pracht zeigen.

Im Hafen von Ponta Delgada ankern große Kreuzfahrtschiffe, die Einkaufsstraßen und vielen Sehenswürdigkeiten sind dadurch gut besucht  – im Gegensatz zu den oben genannten kleineren Orten in der Nachbarschaft der Hauptstadt.

d.) Der Westen der Insel ist mit Sete Cidades und den Stränden ebenfalls einen Tagesausflug wert.

Die Fahrt geht vorbei an Ponta Delgada über Covoada hoch zum Miradouro Pico  de Carvao, wo man einen ersten Eindruck über diese eindrucksvolle Seen- und Kraterlandschaft bekommt. Am „Königsblick / Vista do Rei“ muss jeder Azorenreisende einmal gestanden und staunend auf den blauen Lagoa Azul und grünen Lagoa verde geblickt haben. Die beiden Seen sind zwar miteinander verbunden, durch eine spezielle Algenbildung kommt es zu den erstaunlichen blauen und grünen Farbschattierungen, allerdings nur bei Sonnenschein! Bei der Abfahrt zu den Seen und dem Ort Sede Cidades kommen wir an einem weiteren kleineren und besonders malerischen Kratersee vorbei, der einen Zwischenstopp unbedingt verdient hat.

Wir verlassen die vulkanische Bergwelt und fahren in Richtung Nordwestküste, wo uns der Ausblick auf den Fischer- und Badeort  Mosteiros erfreut. Die vorgelagerten riesigen und bizarren Felsformationen und die Piscinas naturais, eine felsenreiche Uferzone, die bei Flut kleine Naturpools zwischen den Klippen bildet, sind unvergessliche Fotomotive. Die Rundfahrt findet einen letzten Höhepunkt im Natur- und alten Walfängerhafen von Capelas, zu dem nur ein äußerst enger und steiler Geh- und Fahrweg führt. Den Nervenkitzel dieser Fahrt mit angelegten Außenspiegeln und warnenden Worten meiner Barbara habe ich mir gegönnt – ein bisschen kratzerfreies Abenteuer muss erlaubt sein!

e.) Eine letzte, kürzere, aber sehr lohnende Rundfahrt führte uns zum Lago Fogo und den heißen Quellen von Caldeira Velha.

Caldeira Velha ist ein äußerst romantischer Ort, mitten im Wald. Ein warmer Wasserfall sammelt sich in einem natürlichen Thermalbecken, umgeben von üppiger Vegetation baden hier überwiegend die Einheimischen, ebenso im tiefer liegenden zweiten Naturbecken. Im Hintergrund brodelt und stinkt es, die Warntafeln warnen vor 65 Grad heißem Wasser – ein weiterer magischer Ort auf dieser traumhaften Insel.

Mit der Besichtigung des überaus sehenswerten Lagoa do Fogo endete unsere Besichtigungsprogramm am Vorabend unserer Abreise. Bezeichnenderweise schlug das Wetter plötzlich wieder einmal um, als wir oben am Kraterrand standen. Dieses Mal verschwand die fantastische Umgebung  nicht im Schwefeldampf der heißen Quellen, sondern im profanen Hochnebel, der wie ein Theatervorhang unser Azoren Abenteuer effektvoll beendete.

Schlussbemerkung

Es war eine erlebnisreiche, unvergessliche  Reise, die sich in jeder Hinsicht gelohnt hat. Natürlich machen uns unsere positiven Eindrücke und Erlebnisse neugierig auf die 6 Nachbarinseln von Sao Miguel, die alle sehr unterschiedlich sein sollen. Ein Wiederkommen ist somit wahrscheinlich – inshalla!

 

Klaus Weidner                                         April 2015

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Ein Reisebericht über einen zwölftägigen Besuch auf Sao Miguel, der Hauptinsel der Azoren. Es war eine erlebnisreiche, unvergessliche Reise.
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